Reykjavíks Geschichte umfasst über 1100 Jahre. Das Grjótaþorp-Viertel mit bunten Wellblechhäusern zeugt von früher Besiedlung. Die Hallgrímskirkja und die Harpa-Konzerthalle prägen das Stadtbild mit nordischem Funktionalismus.
Beim Grótta-Leuchtturm genießt man weite Küstenpanoramen, im Laugardalur-Park lädt Natur zum Spazieren ein. Abends locken geothermale Bäder wie Sundhöllin - ein echtes isländisches Abendritual.
Kulinarisch lohnt sich Reykjavík besonders: Plokkfiskur, ein herzhafter Fischeintopf, gehört zur lokalen Alltagsküche. Der Hotdog-Stand Bæjarins Beztu Pylsur ist Pflichtstation - selbst Prominente machen dort halt.
Entdecke Reykjavík mit der Harpa Konzerthalle, dem faszinierenden Nationalmuseum und der lebhaften Altstadt. Genieße den Panoramablick vom Perlan und lass dich von der einzigartigen Natur Islands begeistern.
Wandern, Radfahren, Theatervorstellungen oder Musikfestivals - Reykjavík bietet für jeden etwas. Erkunde die isländische Küche bei einer Genussführung und tauche in die lebendige Kulturszene der Stadt ein.
Spektakuläres Glasgebäude direkt am Hafen von Reykjavík.
Markante Kirche mit atemberaubendem Stadtblick vom Turm.
Aussichtsplattform mit Panoramablick über ganz Reykjavík.
Isländische Geschichte zum Anfassen - mit einzigartigen Exponaten.
Zeitgenössische Kunst von lokalen und internationalen Künstlern.
Beliebtes Laufevent für Läufer aller Leistungsstufen.
Die Anreise nach Reykjavík erfolgt über den Flughafen Keflavík (KEF). Flybus oder Airport Direct bringen Sie in ca. 45 Min. ins Stadtzentrum - Kosten: rund 3500 ISK. Taxis stehen ebenfalls bereit.
Der öffentliche Nahverkehr läuft über das Busnetz Strætó. Bargeld wird nicht akzeptiert - Tickets gibt es per App oder am Kiosk. Die Innenstadt ist gut zu Fuß erreichbar. U-Bahn oder Straßenbahn existieren nicht.
Wer mit dem Auto fährt, sollte strenge Parkregeln beachten und das unbeständige Wetter einplanen. Touren und Restaurants am besten vorab buchen. Vor Ausflügen unbedingt Straßen- und Wetterlage prüfen.
In Reykjavík kommen Feinschmecker voll auf ihre Kosten: Lammsuppe, fermentierter Hai und Skyr gehören zur traditionellen Küche. Die lebhafte Gastronomieszene bietet späte Abendessen, eine blühende Café-Kultur und besondere Erlebnisse.
Für echten isländischen Genuss: Café Loki für Spezialitäten, Kol Restaurant für Cocktails, Coffee X zum Entspannen. Tipp: Tische frühzeitig reservieren - die beliebtesten Lokale sind bei Einheimischen und Touristen sehr gefragt.
Traditionelle isländische Gerichte in gemütlicher Atmosphäre.
Gehobene Meeresfrüchteküche mit frischen Zutaten - bitte reservieren.
Japanisch inspirierte Meeresfrüchte, stilvolles Ambiente.
Lässiges Lokal mit lokalen Aromen und schnellen Bissen.
Elegantes Grillhaus mit regionalen Zutaten - Reservierung empfohlen.
Erleben Sie Reykjavíks Traditionen am Nationaltag, dem 17. Juni, mit Paraden und Festen. Entdecken Sie das Winter Lights Festival im Februar, das die Stadt mit faszinierenden Kunstinstallationen erhellt.
Reykjavík bietet im November das Iceland Airwaves-Festival mit Indie- und Elektronikmusik. Kunstliebhaber sollten das Reykjavik Art Museum besuchen, das regelmäßig zeitgenössische Ausstellungen zeigt.
Feiert Islands Unabhängigkeit mit Paraden und Festlichkeiten.
Die Stadt erstrahlt in Kunstinstallationen und Lichtshows.
Internationales Musikfestival mit Indie- und Elektronikkünstlern.
Stadtweites Fest mit Kunst, Musik und Darbietungen.
Gastronomie-Festival mit internationalen Köchen und lokaler Küche.
Präsentiert vielfältige internationale und isländische Filme.
Familienfeier mit Optimismus auf wärmere Jahreszeiten.
Nordlichter, die wirklich halten, was sie versprechen
Das Nordlicht hier ist einfach unglaublich. Wir sind ein kleines Stück aus der Stadt hinausgefahren und der Himmel hat sich in ein leuchtendes Farbenspiel verwandelt. Reykjavik selbst lässt sich wunderbar erkunden, und die Menschen sind ausgesprochen herzlich. Die Laugavegur-Straße bietet tolle Läden und gemütliche Lokale - genau das Richtige nach einer frostigen Nacht draußen.
Ein Städtetrip, der einen nicht mehr loslässt
Reykjavik ist klein, hat aber unheimlich viel zu bieten. Die bunten Häuser, die Uferpromenade beim Harpa-Konzerthaus, die charmanten kleinen Cafés - alles zusammen ergibt ein stimmiges Bild. Skyr mit Beeren aus einem lokalen Laden war kulinarisch ein echtes Highlight. Die Stadt wirkt authentisch und nicht auf Touristen zurechtgemacht.
Geothermalbäder - jeden Cent wert
In warmem Thermalwasser entspannen, während ringsum Schnee fällt - das ist schon ein besonderes Erlebnis. Der Sky Lagoon ist atemberaubend schön, der Blick über den Ozean schlicht unwirklich. Die ganze Stadt strahlt eine entspannte, ungehastete Atmosphäre aus, die es einem leicht macht, einfach mal runterzukommen. Die isländische Lammsuppe sollte man dabei unbedingt probieren.
Walbeobachtung direkt von Reykjavik aus - ein Erlebnis der Extraklasse
Wir sind vom Alten Hafen aus mit einem Boot rausgefahren und haben Buckelwale aus nächster Nähe gesehen. Einfach unglaublich. Die Stadt selbst ist außerdem sehr fußläufig erschlossen und voller Charakter. Überall Street Art, guter Kaffee und freundliche Einheimische. Der isländische Hot Dog von Bæjarins Beztu ist zu Recht ein Klassiker.
Mitternachtssonne - ein Erlebnis für sich
Im Sommer geht die Sonne kaum unter, und das bringt einen auf die angenehmste Art durcheinander. Die Stadt ist um Mitternacht noch lebendig, Menschen spazieren durch die Straßen, Cafés haben noch geöffnet. Die Gegend rund um den Tjörnin-See lädt wunderbar zu einem Abendspaziergang ein. Eine Schlafmaske sollte man allerdings unbedingt einpacken - das ist kein Scherz.
Festlich und eisig kalt - und trotzdem ein Traum
Der Dezember in Reykjavik ist richtig kalt, aber die Weihnachtsbeleuchtung entlang der Laugavegur macht das mehr als wett. Überall gibt es gemütliche Orte zum Aufwärmen, ausgezeichnete Lammgerichte und die Einheimischen sind herrlich entspannt. Die Dunkelheit klingt im ersten Moment abschreckend, passt aber perfekt zur winterlichen Stimmung der Stadt.